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50 Social Media Tipps für NPOs

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Feb 14
2010

50 Social Media Tipps für NPOs

Posted by: Thilo Reichenbach

50 Social Media Tipps für NPOs

Im Netz bin ich soeben auf eine Präsentation von Chad Norman gestoßen. Seine Präsentation enthält 50 Tipps, die (auch deutsche) Nonprofit-Organisationen zum Teil einfach und schnell umsetzen können. Norman arbeitet als Online-Marketingleiter des renommierten Non-Profit-Beratungsunternehmens Blackbaud.com, er hielt die Präsentation im Rahmen der cialis in australia Blackbaud Conference 2009...

Norman betont in seinem Post betont in seinem Post deutlich, dass die Implementierung der Tipps voraussetzt, dass NPOs bereits über eine klare Social Media-Strategie verfügen. Diesbezüglich möchte ich die Inhalte eines weiteren Blackbaud-Posts kurz zusammenfassen. Steve MacLaughlinSteve MacLaughlin formuliert hier einige Vorteile des Social Media Engagements von NPOs, bevor er auf advice buying propecia without a prescription strategischere Fragestellungen eingeht:
 

1) Die Illusion von Kontrolle: Das Web1.0 war durch den Versuch geprägt die "One way-Botschaften" igoogle Social media messenvon Unternehmen und  NPOs zu kontrollieren. Das Web2.0, das so genannte "Mitmachweb", lebt vom Dialog, lebt von der Partizipation mit den Stakeholdern. Menschen im Web2.0 diskutieren miteinander und stellen Inhalte in Windeseile ins Internet. Auch über Nonprofits, egal, ob diesen das gefällt oder nicht. NPOs, die unter diesen gewandelten Kommunikationsbedingungen Erfolg haben wollen, müssen Kontrolle abgeben: "Lose control, find success".
 

2) Erst das Friendraising, dann das Fundraising: NPOs, die darauf aus sind, in Social Networks das schnelle Geld zu machen, sollten ihr Social Media Engagement besser bleiben lassen. Denn was für das klassischen Fundrasing gilt, gilt erst recht für das Social Media Fundraising: Erst die Beziehung aufbauen, dann um eine Spende bitten.
 

3) Social Media - alles nur Hype? Soziale Netzwerke, wie Facebook oder Twitter sind nicht einfach weitere Kommunikationskanäle. Social Media ist der wohl "menschlichste Kanal" überhaupt. Nie zuvor war es Menschen so leicht möglich physische Grenzen, Sprachbarrieren, räumliche und zeitliche Entfernungen zu überwinden und sich via no prescription click here Social Media miteinander zu verbinden. Diese Verbindungen können äußerst kraftvoll sein und von NPOs genutzt werden. Via Social Media ist es zudem möglich - insbesondere auch jüngere Menschen - kosteneffizient zu erreichen.
Sicher, vieles wird auch arg gehyped und NPOs wären schlecht beraten auf jeden Zug aufzuspringen und cialis without prescription brand name all ihre Anstrengungen auf soziale Netzwerke zu fokussieren. Dennoch: Die Chancen, die NPOS durch Social Media erwachsen, sind immens!

MacLaughlin hält Nonprofit-Organisationen an zuzuhören, was in den Netzwerken über ihre NPO kommuniziert zuzuhören, was in den Netzwerken über ihre NPO kommuniziert wird und dann einige strategische Fragen zu beantworten, die er unter der POST Methode subsumiert:

  • People (Zielgruppe): Wen wollen Sie erreichen? Seien Sie spezifisch und priorisieren Sie! Die Antwort kann nicht lauten: "Alle"
  • Objectives (Ziele): Was wollen Sie erreichen? Zuhören? Reden? Zu einer Aktion animieren? Wie messen Sie den Erfolg?
  • Strategies (Strategien): Wie soll Ihre Kommunikation einmal aussehen? Starten Sie vor Ihrem geistigen Auge am Ende, wie sollen sich die buy seroquel online uk Beziehungen zu Ihren Unterstützern in einigen Jahren gewandelt haben?
  • Technologies (Technologien): Welche Technologien wollen Sie nutzen? Wählen Sie Technologien und Kanäle erst, nachdem Sie die POST-Fragen ausführlich beantwortet haben.

 Steht die Social Media Strategie fest, sollten Sie Normans 50 Tipps beherzigen, um Ihre Ziele noch besser zu erreichen:

 

Quellen: Blackbaud.com/

 

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Kommentare (2)

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Die Tipps sind sehr interessant. Die von beschriebenen Anforderungen teile ich vollkommen. Allerdings sehe ich bisher kaum NPOs, die diese Dinge wirklich einhalten.

Danke für den Beitrag.
Vexeo , Dezember 06, 2010 | url  url
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Danke für den Beitrag! Die genannten Tipps sind sicherlich hilfreich für viele NPOs. Allerdings fehlt die von allen wichtigste Bedingung, nämlich dass mit der Zeit ein direkter Zusammenhang erkennbar sein muss zwischen Beteiligung der Teilnehmer (Input) und tatsächlicher Einflussnahme auf die jeweiligen Entscheidungen (Output). Letztendlich lassen sich User auf Dauer nur zur Beteiligung motivieren, wenn die realistische Aussicht besteht, dass am Ende auch wirklich etwas bei dem Prozess herumkommt.
WebSpurt , Januar 12, 2011 | url  url

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