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Nonprofits werden mobil - Teil III

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Jun 23
2011

Nonprofits werden mobil - Teil III

Posted by: Thilo Reichenbach

Nonprofits werden mobil

Kampagnen-Maßnahmen verknüpfen und Spenderbindung gestalten Teil III

Gastbeitrag von Katja Prescher, Fundraiserin beim WSPAWSPA

Kata prescher fundraiserinDirekt nach dem Aufwachen einen ersten Blick auf das Smartphone werfen. Auf dem Weg zur Arbeit die News auf dem Handy lesen. Tagsüber Kontaktanfragen über Xing und LinkedIn beantworten. Am Abend eine Einladung eines Freundes für ein Feierabend-Bier annehmen. Vom Smartphone aus über die Bar informieren und den Weg anzeigen lassen. In diesem Tagesablauf, auch wenn klischeehaft dargestellt, dürften sich viele ansatzweise wiederfinden, denn über 70 Prozent der Deutschen sind heute online, von denen etwa zwei Drittel einen Breitbandzugang haben. Jedes dritte verkaufte Handy ist heute ein Smartphone. (Quelle: bitkom.de)


Wie in den zwei vorherigen Gastbeiträgen, „Sind Sie bereit für eine Mobile-Fundraising-Strategie?“ und „Mobile-Kampagnen-Beispiele aus der Praxis“, aufgezeigt, reagieren Nonprofit Organisationen auf diese Entwicklung. Sie setzen beispielhaft mobile Seiten und mobile Applikationen um. Neben den bereits vorgestellten Organisationen sind auch UNICEF und World Vision Pioniere unter den Nonprofits. Sie verzahnen die Möglichkeiten, die ihnen die jüngsten Entwicklungen in der mobilen und digitalen Welt eröffnen und schaffen es, ihre App in den Alltag der Nutzer zu integrieren und www.bluelifedive.it ihre Spender zu binden.


UNICEF – „Repay for Good“
Seit Anfang Juni ist die von UNICEF Deutschland entwickelte native App „Repay for Good“ im App Store für iPhone und iPad aufzufinden. Die Idee: Mini-Schulden in UNICEF-Spenden umwandeln. So funktioniert’s: Häufig leihen sich Freunde oder Kollegen einen kleinen Geldbetrag, wie z.B. für ein Feierabend-Bier. Sie denken aber manchmal nicht daran, es zurück zu zahlen. Zuweilen ist es dem Betroffenen unangenehm und möchte nicht wegen einer Schuld von nur ein paar Euro daran erinnern. Mit Hilfe der App kann er seine Kontakte auffordern, diese kleine Schuld nicht direkt zurückzuzahlen, sondern an UNICEF zu spenden

 

Unicef AppDie Bedienung der App ist einfach. Nach dem Starten der App wählt der Nutzer seinen Handy-Kontakt aus und bestimmt den ausstehenden Betrag und ein UNICEF-Projekt, an das gespendet werden soll und entscheidet am Ende, ob die Erinnerung via SMS oder E-Mail verschickt wird. Die versendete Nachricht enthält einen Link, der direkt zur Spendenseite führt. „Der ‚Schuldner’ tätigt seine Spende über eine extra eingerichtete Landingpage – entweder mobil oder auf der normalen Webseite. Derzeit kann auf unserer mobilen Webseite per Bankeinzug und Paypal gespendet werden“, so Kai Wichmann aus dem Online Marketing bei UNICEF Deutschland.

Ihre mobile Webseite sieht UNICEF als gute Basis für zukünftige Aktionen und http://www.contargo.net/generic-viagra-now Kampagnen. „Die mobile Seite stellt die Inhalte von unicef.de in einer für Smartphones optimierten Version dar“, sagt Kai Wichmann. „Sobald unicef.de oder eine der Unterseiten per Deeplink von einem Smartphone aufgerufen wird, erscheint die mobile Version. So ist jede Unterseite auch mobil erreichbar, zum Beispiel wenn der Nutzer unseren Newsletter auf einem Smartphone öffnet.“
 

World Vision – „MyWorldvision“
World Vision Schweiz bietet seit Juni 2010 eine mobile Version von www.worldvision.ch. Im Juni 2011 launcht auch World Vision Deutschland ihre mobile Seite. Mit MyWorldVision für Spender und Paten, stellt World Vision Schweiz bereits die zweite App gratis zum Download bereit. „Der Pate kann sein Patenkind nicht mehr nur als Foto auf levitra generic ordering Papier, sondern in seinem Smartphone immer bei sich tragen. Dazu gibt es weitere aktuelle Infos aus dem regionalen Entwicklungsprojekt sowie einen Einblick in das Alltagsleben: kurze Videos, Rezepte zum Nachkochen oder einfach auch nur das aktuelle Wetter in der Region“, sagt Giovanni Miraglia, Mobile-Verantwortlicher bei World Vision. Spenden sind über die SMS-Funktion möglich: „Tagesaktuell wird eines von rund 100 Projekten aus etwa 30 Ländern vorgestellt, für welches man via SMS spenden kann. Der Spendenprozess erfolgt danacn automatisch über das Smartphone, selbstverständlich mit einer Bestätigungs-SMS“.
 

world vision mobile seiteMyWorldvision ist für World Vision Schweiz vor allem für bestehende Kunden mit einem eigenen Login bestimmt. „Wir möchten mit unseren Paten, den Spendern und weiteren Interessierten Zeit verbringen. Wir wollen unsere World Vision Experience teilen und multiplizieren“, erklärt Giovanni Miraglia. „Die Idee war, von Anfang an keine ‚Wegwerfapps‘ zu entwickeln, sondern klassischen Mehrwert zu schaffen: Wir wollen die wertvolle Zeit mit unseren Paten, Spendern und Interessenten teilen. Hinter der ganzen Entwicklung steht eine übergreifende Mobile-Strategie.“

Giovanni Miraglia und Clemens Schuster, Social Media Communications bei World Vision Schweiz, sahen das Jahr 2010 als Pilot-Jahr. Mit ihren durchgehend positiven Erfahrungen in den letzten Monaten setzen sie nun verstärkt auf eine integrierte Kampagne. „Viele unterschiedliche Tests haben unsere integrierte Mobile-Strategie bestätigt, so dass wir jetzt im Jahr 2011 und wohl auch in allen kommenden Jahren, die mobilen Seiten und Apps konsequent in unsere Kampagnen einbinden werden.“

Das Ziel von World Vision ist, Projekte transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Spender sollen nicht nur über den Geschäftsbericht informiert, sondern nachvollziehbar und nah dabei sein, nach dem Prinzip, wie es Clemens Schuster darstellt: „Dein Spendenfranken wird für diesen Brunnen, für dieses Gesundheitszentrum oder für diesen Sack Reis verwendet – jetzt in diesem Moment: Sei live dabei.“
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Gesucht werden weitere Beispiele aus der Praxis: Welche Nonprofit Organisation ist mit einer mobilen Seite oder mit einer App auf dem Markt? Tipps, Infos, Hinweise immer gern an Katja Prescher,  @SoZmark
Besten Dank!

 

 

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